Freitag, 6. Oktober 2023

6. Oktober - Heimfahrt

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Heimfahrt. Müde treffen wir uns um halb 10, um die Zugfahrt in Angriff zu nehmen. Zu Beginn funktioniert alles bestens, die niederländische Bahn fährt wie während der ganzen Woche auf die Minuten genau, so dass wir entspannt in Rotterdam Centraal und Utrecht umsteigen können und uns da in einen sehr vollen ICE begeben. Bis alle ihren Sitzplatz einnehmen können und das "Tetris"-Spiel durch ist, alle Koffer aus dem Weg zu bringen, sind bereits die ersten 20 Minuten der Fahrt durch. Aber nun rollen wir entspannt - und viele schlafend - durch die Niederlande und Deutschland. Bei jedem Bahnhof summiert sich unsere Verspätung etwas mehr, so dass mehr und mehr klar wird, dass es mit unserem Anschluss in Frankfurt zuerst knapp und dann unmöglich wird. Somit kommen wir da in einem Moment an, in welchem unser Zug inklusive unserer Reservierungen für die Sitzplätze schon unterwegs in Richtung Basel ist. Daher ist nun etwas Zeit, um einen Kaffee oder eine andere Stärkung zu suchen und zu hoffen, dass wir nicht die nächsten Stunden in einem überfüllten Zug stehen müssen. Der nächste Zug in Richtung Süden startet eine Stunde später und fährt dafür dann grad durch bis Zürich, was noch schön ist. Und zu unserem Glück finden alle ein Plätzchen - und so düsen wir in diesem Moment, in welchem diese Zeilen geschrieben werden, in Richtung Zürich, um da um ca. 20.00 anzukommen. Aber zu früh gefreut - der Zug fährt dann doch nicht bis nach Zürich, so dass wir uns in Basel nochmals einen neuen Zug suchen müssen... Nach einem abermaligen Gleiswechsel finden wir dann doch noch eine Verbindung, die uns kurz vor 21.00 dann in Zürich ankommen lässt. Und so endet eine "gefreute" und intensive Woche mit vielen neuen Eindrücken. Danke an alle, die dabei gewesen sind!

5. Oktober - Tag 5

Der letzte Tag in den Niederlanden. Donnerstag um acht Uhr sind wir in den Tag gestartet. Wir nahmen die Metro nach Hoek van Holland - um das Meer zu besichtigen. Auf unserer Fahrt konnten wir die Fluttore sehen von denen Roeland, unser Velotour-Führer, gesprochen hatte.
Als wir ankamen haben wir beim spazieren festgestellt, dass niemand dem Wetter angepasste Kleidung trug. Die Kälte und der Wind standen nämlich nicht auf unserer Seite.
Danach haben wir uns auf den Weg gemacht nach Scheveningen mit einer Busfahrt von etwa einer Stunde.
Dort haben wir Zeit bekommen, um uns umzusehen und zu Mittag zu essen. Anschliessend sind wir mit dem Tram zum Friedenspalast gefahren, welcher sich ebenfalls in Den Haag befindet.
Die Geschichte davon haben wir uns mit einer Audioguide angehört. Im Anschluss sind wir durch die Altstadt in Richtung Bahnhof gelaufen.
Dann nahmen wir die Metro zurück zum Hostel. Wir konnten uns entspannen und auf das gemeinsame Abendessen vorbereiten. Als gesamte Klasse haben wir in einem mexikanischen Restaurant reserviert, welches “supermercado” geheissen hat.
Nach einem sehr köstlichem Essen haben wir uns verabschiedet und die Klasse hat zusammen beschlossen, den letzten Abend in einem Klub zu feiern. Somit kam unsere Studienreise zu Ende.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

4. Oktober - Tag 4

Um 07:45 sind wir in den Tag gestartet. Wir mussten uns früh treffen, da wir einen frühen Zug nach Amsterdam zu erreichen hatten. Über den Flughafen Schipool sind wir anschliessend in einem sehr vollen Zug circa eine Stunde lang nach Amsterdam gefahren. Dort angekommen haben wir uns ganz kurz vor dem Bahnhof versammelt und uns den Fluss angeschaut. Auf dem Weg ins Van Gogh Museum konnten wir uns dann bereits einen kleinen Einblick in die Stadt mit ihren Strässchen, Läden und Restaurants schaffen. Angekommen im Van Gogh Museum haben wir alle Kopfhörer erhalten. Diese benötigten wir für einen Audioguide. Damit haben wir unterschiedliche Informationen über seine Werke erhalten und konnten eine zwei-einhalb stündige Tour machen.
Mittags assen wir an unterschiedlichen Orten. Die meisten von uns haben die circa zehn Minuten Wartezeit auf sich genommen, um bei Fabel Friet, einer der bekanntesten Fritten-Buden in Amsterdam, eine Portion Pommes zu holen. Wir waren uns auch alle einig, dass sich das definitiv gelohnt hat. Nach der Mittagspause haben wir uns auf dem Weg zum Anne Frank Haus begeben. Wir mussten zügig laufen, denn die Einlasszeiten für das Haus waren getaktet. Im Anne Frank Haus haben wir einen Einblick ins Leben der untergetauchten Familie während des zweiten Weltkriegs erhalten. Im Gegensatz zu der Kunst, welche wir am Morgen angeschaut hatten, hat der Besuch im Anne-Frank-Haus viele von uns aufgewühlt. Nach den eindrücklichen Museumsbesuchen, liefen wir zum Bahnhof Amsterdam Centraal und haben den Zug in Richtung Rotterdam genommen. Da wir am Abend unterwegs waren, gerieten wir in den Feierabendverkehr. Im Hostel angekommen waren wir alle sehr erschöpft und haben zu Abend gegessen.

Mittwoch, 4. Oktober 2023

3. Oktober - Tag 3 Nachmittagsimpressionen

Wir waren heute als Überraschung für Maguys 18. Geburtstag gemeinsam mit den Lehrpersonen in einer kleinen Bar in der Nähe unseres Hotels einen Apéro trinken. Die Bar hat uns sehr gut gefallen, die Drinks waren fancy und die Einrichtung war modern und einladend und es gab einen sehr sympathischen, guten Service. Danach sind wir in ein italienisches Restaurant gegangen und haben dort alle eine Pizza gegessen.
Holländisches Zvieri und Besuch beim lokalen Traditionsverein:
Wie waren in einem Café/Restaurant namens Wolly und assen dort Brunch. Danach ruhten wir uns ein wenig aus und gingen shoppen. Später am Abend gingen wir dann in ein italienisches Restaurant.
Luchtsingel: Stillgelegter Bahnhof als Park
wo keine Touris sind

Dienstag, 3. Oktober 2023

3. Oktober - Tag 3 - Vormittag

Der heutige Dienstag bringt – nach den ersten beiden schönen Tagen und lauen Abenden – leider den ersten Niederschlag mit sich. Der Tag beginnt neblig-grau mit Nieselregen, doch nach einem kurzen theoretischen Input machen wir uns auf den Weg ans Wasser, wo wir ein Boot gebucht haben für eine Hafenrundfahrt.
Da dieses geräumig ist mit vielen Plätzen drin und draussen, können wir es uns gemütlich einrichten, währenddem wir einige Kilometer in Richtung Meer schippern. Zu Beginn sehen wir die Gegenden vom Wasser aus, welche wir gestern entlang geradelt sind. Nach einer Weile sind aber nicht mehr die Wohnbauprojekte zu sehen, sondern wechselt die Szenerie und eigentliche Hafennutzungen kommen in Sicht. Die ganz grossen Schiffe kommen nicht mehr bis an die Stadt, sondern werden grad an der Küste auf aufgeschütteten Inseln gelöscht. Doch viele Schiffe, deren Waren keinen grossen weiteren Weg mehr zurückzulegen haben, fahren immer noch einige Kilometer den «Rhein» hinauf, der hier «neue Maas» heisst. In ein solches Hafenbecken fahren wir auch mit unserem Schiff – und so sehen wir einige Containerschiffe und Verladeterminals direkt vor uns auftauchen. Auch wenn es «nur» die kleineren Schiffe sind, ist der Anblick doch eindrücklich. Wir erhoffen uns dann übermorgen vom Land aus noch mehr zu sehen, da wir bis ans Meer fahren werden.
Wir haben aufgrund des Wetterberichts das Programm etwas umgestellt, sodass heute Nachmittag für alle zur freien Verfügung steht. In der Folge werden hier dann einige «Blitzlicher» erscheinen, kurz kommentierte Bilder von Schülerinnen und Schülern, wie sie diesen freien Nachmittag verbracht haben.

2. Oktober - Tag 2

Unseren zweiten Tag in Rotterdam begann um 8:45, als wir uns auf den Weg zum Hauptbahnhof machten, um unseren Tourguide, Roeland zu treffen. Mit ihm gingen wir zu einem Veloverleih, in welchem wir alle ein Velo bekamen.
Unser Guide führte uns durch Rotterdam und zeigte uns die vielseitige Architektur, die diese Stadt zu bieten hat. Da Rotterdam im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde, sind heutzutage viele moderne Gebäude in Rotterdam aufzufinden. Roeland erzählte uns, dass der Bahnhof Centraal von drei einzelnen Architekten entworfen wurde.
Zuvor befand sich dort ein Tierpark. Weiter führte er uns vorbei am Depot Museum, welches im Inneren vollständig aus Glas besteht. Später fuhren wir mit unseren Velos zum Hafen, welcher bekanntlich der grösste Hafen Europas ist.
Einige Containerschiffe sind sogar so gross, dass sie auf dem Meer entladen werden müssen. Nach der Tour assen wir erneut in der Markthalle zu Mittag. Nachmittags erkundeten wir Rotterdam mit den Velos auf eigene Faust. Wir durchfuhren den Maastunnel, welcher uns in einem Unterwassertunnel auf die andere Seite des Wassers brachte.
Danach besuchten wir den Delfshafen und machten dort eine kurze Pause in einem der Cafe’s. Der Delfshafen markierte das Ende unserer Erkundungstour, sodass wir dann die Velos zurückgebracht haben. Den Abend liessen wir schliesslich individuell ausklingen.

6. Oktober - Heimfahrt

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Heimfahrt. Müde treffen wir uns um halb 10, um die Zugfahrt in Angriff zu nehmen. Zu Beginn funkti...